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@ReginaMuehlich

>"Die zwei Netzbetreiber und der Springer-Verlag möchten mit "Trust PID" auch ein Gegengewicht zu den großen US-Plattformbetreibern schaffen, die das Online-Werbegeschäft dominieren."

Anders ausgedrückt, da es bisher nicht möglich war, diese Praktiken juristisch zu unterbinden, wollen die jetzt mit 'nem eigenen Produkt etwas vom Markt abhaben.

Ganz großes Kino 🙂

Und immer dieses "hilf, dass das Internet frei & kostenlos bleibt", denn genau das isses durch sowas nicht mehr.

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